Bildgedächtnis der Generationen

In Rohren verschwindet der Pleißemühlgraben mit Blick Richtung heutigen Bundesverwaltungsgericht
Leipzig, zwischen Simson- und Lampestraße, Verrohrung des Pleißemühlgrabens, Mitte der 1950er Jahre

Fotografien für Ihre Projekte - Bilder aus einhundert Jahren


Das besondere Lebenswerk

Fotograf Karl Heinz Mai, Deutschland, im Rollstuhl um 1946 in Leipzig. Farbfoto.

Der Fotograf Karl Heinz Mai

 

Die Fotothek Karl Detlef Mai wurde 1980 gegründet, um das Lebenswerk des Leipziger Fotografen Karl Heinz Mai zu erschließen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Die Fotografien von Karl Heinz Mai wurden seit 1980 in über 200 Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, in Büchern, Zeitungen, Zeitschriften und im Fernsehen publiziert sowie in weiteren Medien verwendet. Sie sind Bestandteil in Archiven, fotografischen Sammlungen, Datenbanken und sind im Internet enthalten. 

Die Verwendungen der Bilder

Zugverkehr vor verschneiter Einfahrt in den Leipziger Hauptbahnhof beim Stellwerk.

Unsere Angebote und die Belege

 

Wir beraten Sie bei der Auswahl von Fotografien und freuen uns auf gemeinsame Projekte.  Einen Überblick aller bisherigen Nutzungen historischer und aktueller Fotografien finden Sie bei Wikipedia und in dieser Website.

Das private Fotoarchiv umfasst weit über siebzigtausend Bilder mehrerer Fotografen, Dokumentaristen und Amateure. 

Nutzen Sie bitte auch das Bestell- oder Kontaktformular dieser Website für Ihre Anfragen.



Die ganze Sammlung

Die Feuerwehrkapelle von Freyburg/Unstrut um 1925

Die Fotografen und ihre Themen

 

Fotografien der vergangenen hundert Jahre von vier Generationen der Familie Mai, von Wilhelm Arnold, Martin Vich sowie weiteren Bildgebern aus Leipzig und Umgebung und von Freyburg/Unstrut werden bewahrt. Wichtige Themen sind Architektur und Landschaft, Alltag, Portraits, Propaganda, Foto-Cartoons und internationale Reisebilder. 


Das Neuseenland-Fotodepot

Europas größter Landschaftswandel

 

Das neue Thema sind die touristische Entwicklung und Bilder des Wandels der rundum Leipzig gelegenen Bergbauflächen und Gemeinden und Erinnerungen an die "Verlorenen Orte". Das Fotodepot bewahrt etwa 15.000 Aufnahmen von Karl Detlef Mai sowie Schenkungen und Ankäufe von themenbezogenen aktuellen und historischen Fotografien und Postkarten.



Leben mit Fotografie - Kreativität, Erbpflege und Publikation

Karl Detlef Mai traf mit der Gründung der FOTOTHEK im Jahr 1980 auf Interessenten und Förderer der historischen Fotografie und er ist auch gerade wieder dabei, den Ruhestand nutzend, neue und internationale Kontakte herzustellen und bewährte Partnerschaften zu pflegen. 

Ehrenamtliche Mitwirkung in der Gesellschaft für Fotografie, im Kulturbund, Jurytätigkeit, mehrere hundert Vorträge und Publikationen sowie spannende Ausstellungs-, Buch- und TV-Projekte sind das Ergebnis von gelebter Erbepflege, eigener Kreativität und Liebe zur Fotografie. Die Förderung der Jugend fand über Jahrzehnte in Fotozirkeln und zu Workshops statt und wird auch in der Familie fortgesetzt. Die Bilder von Karl Detlef Mai und Andreas Mai und spannende Zeitzeugnisse weiterer Fotografen wurden und werden in die Sammlung aufgenommen.

Seit der aktiven Mitwirkung von Andreas Mai, wurde die Fotothek mit der Bezeichnung "FOTOTHEK MAI LEIPZIG" weitergeführt.

Unterstützung erhielt die FOTOTHEK bei Aufarbeitung der Sammlung, Archivierung und für den Bildband "Reporter des Alltags" durch den Kulturraum Leipziger Raum, die Stiftung Kulturwerk - VG BILD-KUNST, die Verbundnetz Gas AG, die Sparkasse Leipzig und die Gemeinde Großpösna und vieler weiterer Partner.